Produktinformation
- Artikelgewicht: 612 g
- Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,4 Kg
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- Modellnummer: MC773FD/A
- ASIN: B004TEPN4Q
- Im Angebot von Amazon.de seit: 22. Juli 2011
Von : Apple
Preis : EUR 559,00

Produktbeschreibungen
APPLE iPad2 Wi-Fi+3G 16GB 24,6cm schwarz
Zwei Kameras für FaceTime und HD Videoaufnahme. Apple Dual-Core A5 Chip. Immer noch 10 Stunden Batterielaufzeit. Alles in einem dünneren, leichteren Design. Das iPad ist jetzt noch fantastischer. Und noch unvergleichlicher.
24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi+3G 16GB schwarz
Apple MC773FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 16GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz
Produktmerkmale
- 16 GB, 24.6cm/9.7" IPS ( 1024 x 768 ), Kamera auf Rück- und Vorderseite, Wi-Fi, Bluetooth, 3G, Schwarz
- NEU

Kundenrezensionen
Ich erwarb das iPad in der 16 GB Version als erstes Appleprodukt mit iOS - auf mobilen Geräten kam bisher Android zum einsatz (HTC Desire).
==Erster Eindruck==
Das Gerät wirkt hochwertig und ist solide Verarbeitet - allgemein gibt es am äußeren kaum etwas auszusetzen. Würde ich die ausschließlich die Verarbeitung bewerten, dann wären es 5/5 Sterne.
== Installation + Einrichtung ==
Ohne iTunes und Registrierung geht gar nichts - das war mir allerdings bekannt und wird daher nicht negativ bewertet. Ansonsten ist das System größtenteils selbsterklärend.
== Bedienung ==
An der Bedienung gibt es nichts zu meckern. Das Betriebssystem ist im Großen und Ganzen selbsterklärend. Solange man bestimmte Grenzen nicht überschreitet, funktioniert alles wunderbar. Hardwareseitig existieren natürlich gewisse Grenzen, sofern man keine 100 Euro in Adapter investieren will. Dies ist allerdings allgemein bekannt und wird von mir daher nicht negativ bewertet.
Als störend empfinde ich die Synchronisation mit dem PC. Von Android bin ich es gewöhnt, dass dies kabellos funktioniert, sobald ich mich im richtigen WLAN befinde.
Mit iOS 5 wurde diese Funktion auch von Apple nachgerüstet, allerdings auf eine für mich unbrauchbare Weise. Während die Synchronisation mit meinem Androidhandy direkt erfolgt (also ein direkter Datenaustausch zwischen PC und Smartphone), schaufelt das iPad die Daten zunächst auf externe Server (iCloud). Erst dann können sie von dort mit dem PC abgerufen werden.
Für manche Anwender mag das praktikabel sein, ich bevorzuge es jedoch, meine Daten nicht unnötig auf fremden Servern zu verteilen. Daher bleibt mir nur die kabelgebundene Synchronisation. Zu iTunes selbst brauch ich denke ich nicht viel sagen - entweder man liebt es oder man hasst es. Bei mir schwankt es regelmässig zwischen beiden Extremen.
== Apps ==
Im Appstore von Apple konnte ich alle gewünschten Anwendungen schnell finden und auf mein iPad laden. Positiv sind die vielen Zahlungsmöglichkeiten und die unkomplizierte Abwicklung - negativ die hohen Kosten.
Letzteres sollte man keinesfalls falsch verstehen: Die meisten Apps sind optisch wie funktional hochwertig und ihr Geld definitiv wert - es mangelt allerdings an kostenlosen Alternativen. Von meinem Smartphone bin ich es gewohnt, dass Basisfunktionen ohne optischen SchnickSchnack kostenlos zur Verfügung stehen - dies ist bei Apple nicht der Fall.
Es existieren zwar zu den meisten Programmen LiteVersionen, diese sind allerdings oft extrem beschnitten, so dass ein praktischer Einsatz nicht möglich ist.
Ich weiß nicht, ob dies in allen Anwendungsgebieten der Fall ist, ich musste jedoch ~30 Euro in Anwendungen investieren (welche auch sehr gut funktionieren).
Meine Anwendungsgebiete:
- Streams von meinem HTPC via upnp empfangen
- Synchronisation mit diversen Diensten (Picasa, FTP, ect)
- diverse Dateibetrachter
- einige Office-Programme
- vereinzelt Spiele
==Einschränkungen von Apps==
An dieser Stelle möchte ich über die Einschränkungen reden, denen die Anwendungen im Apple-System unterliegen. Hierbei handelt es sich um einen Punkt, der mir nicht vor dem Kauf bewusst war und so zu einigem Unmut führte. Grob gesagt ist es nicht möglich, Daten von einer App in einer anderen zu verwenden.
In der Praxis heißt das:
- Musik/Videos, die ich von meinem FTP-Server (oder beliebigen anderen Internetquellen) erhalte, kann ich nicht zusammen mit den anderen Titeln abspielen, sondern nur innerhalb der FTP-Software
Dieser Punkt ist für mich nicht nachvollziehbar, da er den ohnehin schon schwierigen Datenaustausch (nur kabelgebunden mittels iTunes - oder eben via Cloud)noch weiter erschwert. Ich hatte gehofft, via FTP eine anständige kabellose Synchonisation zu erhalten, dies ist allerdings NICHT möglich.
== Konnektivität ==
Hier geht nichts ohne Apple und Adapter. Meine DSLR lässt sich via USB-Adapter an das iPad anschließen und überträgt Daten schnell und zuverlässig. Die Preise für besagte Adapter sind allerdings ziemlich unverschämt (~30 Euro). Produkte von Drittanbietern sollte man mit Vorsicht genießen, da diese gelegentlich nach iOS Updates nicht mehr nutzbar sind (so geschehen bei einem Kartenleser/USB Adapter).
Generell sei gesagt, dass man sich vorher gut überlegen sollte, welche Geräte man wie anschließen möchte - ansonsten sind 100 Euro Mehrkosten keine Seltenheit. Da ich nur meine Kamera zum Datenaustausch verwende, ist dieser Makel für mich kein Problem
== Abstürze ==
Abstürze kommen eher selten vor und sind meist durch schlecht programmierte Apps verursacht. Im Allgemeinen läuft das System stabil und zuverlässig. Ruckler sind selten und treten nur vereinzelt auf, wenn wirklich viele Anwendungen parallel offen sind (beispielsweise viele Tabs im Browser).
== Fazit ==
Wenn man weiß worauf man sich einlässt, ist das iPad ein sehr gutes Produkt. Man sollte sich vorher allerdings umfassend informieren und die Geräte vielleicht selbst einmal im Alltag testen. Die Hardware ist vorbildlich und die Software funktioniert gut, solange man mit den Einschränkungen leben kann.
Desweiteren sollte man Mehrausgaben einplanen, denn ohne kostenpflichtige Apps ist iOS kaum zu gebrauchen. Wer Android gewohnt ist, fühlt sich ein wenig abgezockt. Auf der anderen Seite sind die meisten Apps hochwertig und bieten optisch mehr als vergleichbare Androidprogramme.
Wer sich im Alltag auf die durch Apple vorgeschriebenen Wege einlassen kann, findet ein ausgereiftes Produkt mit sehr guter Hardware und guter Software. Ich werde mein iPad behalten - in der nächsten Generation werde ich mich für ein Androidtablet entscheiden.
Länge:: 9:51 Minuten
Begleitend zur Videorezension hier noch einiges, was es nicht mehr in das Video geschafft hat:
Getestet wurde mit der iOS Version 4.3. iOS 5 ist für den Herbst 2011 angekündigt.
Das iPad 2 stellt die neue Generation mobiler Computer dar. Und das System aus App-Store, iBooks und iTunes bietet abertausende von Möglichkeiten dieses Gerät zu nutzen. Solch ein mobiler Computer steht und fällt mit der Fülle und Qualität der Software.
Dank bereits 90.000 speziell für das iPad entwickelter Apps(Stand Juni 2011) und einer bisweilen recht anspruchsvollen Qualitätssicherung seitens Apple (die zugegeben nicht immer logisch funktioniert) findet sich für wirklich jeden Geschmack und jede Anforderung etwas passendes.
Der Großteil der Dinge, für die man einen Computer oder ein Notebook nutzt, lassen sich mit dem iPad ausführen, sowie vieles mehr, was man sich auf einem normalen Computer oder Notebook nicht hätte vorstellen können. Touchdisplay und Neigungssensoren sind hier ein Stichwort, welche dem iPad interessante Welten durch die Eingabemethodik ermöglichen.
Die flache Bauform bei gleich gebliebener Akkuleistung und das sehr angenehme Gewicht von unter 700 Gramm tun ihr übriges dazu, dass man das Gerät bald nicht mehr aus den Fingern legen mag.
Bei mir hält der Akku im Schnitt ca. 5 bis 7 Stunden, je nach dem was für Anwendungen ich ausführe.
Bei sehr aufwändigen Spielen schließe ich idR. das 10 Watt Power USB Netzteil an.
Übrigens: Auch mit dem "kleinen" Netzteil eines iPhone kann das iPad - sehr langsam - geladen werden. Z.B über Nacht.
An einem USB Anschluss am USB-Hub oder Mac/PC lädt es hingegen nicht.
Dem iPad fehlen - warum auch immer - die "Rechner", "Uhr", "Wetter", "Recorder" und "Aktien" Apps.
Im App-Store finden sich alternativ viele kostenfreie Programme, meine Favoriten sind allerdings die kostenpflichtigen Programme "Taschenrechner HD" und "World Clock HD", sowie "Voice Recorder". Warum Apple diese Programme, welche jedem iPod Touch und iPhone anbei sind, nicht installiert, wird wohl ein kalifornisches Geheimnis bleiben.
Das iPad 2 kann per Digital-AV-Adapter an einen HD-TV angeschlossen werden (Optional zu kaufen!) und bietet neben 1080p Video auch Digitalen 5.1 Dolby Digital Sound, welcher von einem Decoder/Receiver verarbeitet werden kann.
Die Druckfunktion "Air-Print" arbeitet derzeit nur mit HP-Druckern. Andere Drucker können mittels Druckerfreigabe und einem kostenpflichtigen Programm von einem PC oder Mac angesteuert werden. Hier herrscht dringender Nachholbedarf, seitens Apple.
Ebenso der allgemeine Datenaustausch, welcher noch oft einen Umweg über iTunes benötigt, sofern nicht "mobileMe", E-Mail oder z.B. WebDAV möglich sind. Aber hier setzt nun mal Apple seinen "Kreislauf" an. iTunes ist (noch) Dreh- und Angelpunkt, an dem sich teils die Geister scheiden. Mit iOS 5 soll sich das iPad (und das iPhone) vom Computer und somit auch von iTunes lösen. Näheres wird aber erst der Herbst 2011 zeigen.
Die große Frage, die sich nun mancher stellt: benötige ich denn nun das iPad 2, oder reicht nicht auch das iPad ?
Für alle, die ein iPad 1 besitzen: Wenn alle Apps flüssig laufen und man mit der Größe und dem Gewicht gut leben kann, gibt es keinen Grund zu wechseln.
Das iPad 2 ist zwar leichter, dünner und hat zwei Kameras, letztere sind aber wirklich nur für "Face Time" bzw. Video Telefonie geeignet und sonst wenig nützlich. Da das iPad 2 auch keine höhere Display-Auflösung bereit stellt, ist ein Upgrade meines Erachtens nach Luxus.
Wenn man noch kein iPad besitzt, sollte der Griff direkt zum 2. Modell gehen, um für die zukünftigen Software-Entwicklungen gerüstet zu sein.
Wenn man bereits ein iPhone 3GS/4 und z.B: ein Notebook oder Macbook (Pro) besitzt, ist ein iPad 2 ebenfalls ein Gerät, welches man nicht zwingend benötigt, aber es ist sicherlich ein angenehmes Bindeglied zwischen stationärem Computer und Smartphone, welches Platzsparend immer anbei ist und 90% aller Aufgaben abdecken kann.
Das iPad 2 kann auch als seriöses Business Gerät überzeugen, sofern das Business die iTunes Verwendung erlaubt. Hier haben sich bereits Firmen spezialisiert und bieten passende Lösungen um Richtlinien in Unternehmen einzubringen und eine zentrale Steuerung und Verwaltung des iPads zu ermöglichen.
Ich empfehle übrigens sich einen Kopfhörer für das iPad anzuschaffen, denn der eingebaute Mono-Quäker ist zwar nicht schlecht, doch richtige Freude kommt nur im Stereo-Betrieb auf. :-) Viele Spiele bieten gute Soundeffekte und tolle Atmosphären, die sonst ungenutzt verpuffen.
Im iPad 2 Wi-Fi werkeln neben dem 3-Achsen-Gyrometer und Beschleunigungssensor noch ein Digitaler Kompass und Bluetooth 2.1 EDR.
Die Standortermittlung erfolg über WLAN-Hot-Spots und die entsprechend gepflegte Datenbank, welche in jüngster Zeit für so viel Aufsehens sorgte.
Die Ermittlung des aktuellen Standorts war bei mir teils auf wenige Meter genau, selbst an Orten, an denen ich es nicht vermutet hätte. Und das ganz ohne GPS-Chip.
Mein Fazit: Wer sein iPad mit WLAN betreiben will und im Freien kein Internet benötigt oder z.B. über das iPhone per Tethering den Zugang zum weltweiten Netzwerk bekommt, kann sich unbesorgt das iPad 2 Wi-Fi zulegen. Die Variante mit 32 GB stellt einen guten Kompromiss aus Platzangebot und Preis dar. Die 16 GB Variante ist schnell gefüllt und daher wenig attraktiv. Die Preise für die 3G Modelle sind recht hoch und natürlich kämen noch Kosten für einen Datenvertrag hinzu. Hier muss man den Nutzen für sich entscheiden.
Auch wenn Apple seine Nutzer in einigen Dingen gängelt und hier und da noch Verbesserungspotential besteht, kann ich dem iPad 2 nur die volle Punktzahl von 5 Sternen geben. Die Konkurrenz der Android-Systeme holt zwar auf, bietet aber immer nur in gewissen Teilbereichen einen Vorteil.
Und das Angebot des App-Store ist in seiner Auswahl und Umfang bisher nicht zu topen.
Das iPad 2 ist ein ultramobiler Computer mit hoher Akkulaufzeit, geringem Gewicht, hoher Verarbeitungsqualität und einem innovativem Betriebsystem.
Die Masse an nutzbarer Software bietet ungeahnte Möglichkeiten und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Für mich der perfekte Computer für alle, die sich nicht mit Computern auseinander setzen wollen und ihr Gerät am liebsten immer dabei haben möchten.
Kritikpunkte, die ich am iPad 2 sehe, sind die "so gerade noch ausreichende" Auflösung des Displays und die magere Leistung der Heck-Kamera. Diese bietet _sogar_ ein 5-Fach "Digitalzoom" - mit andern Worten einen Ausschnitt aus mageren 0,7 MPx - wozu nur?
Apple MC773FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 16GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz
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